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Externe Events

Events, die vom SZSV organisiert werden, finden Sie unter «Agenda».


Naturgefahrensymposium 2025

Das Symposium ist die grösste diesjährige Fachveranstaltung der Schweiz im Bereich Naturgefahren und findet am 17. und 18. September 2025 in Luzern und Umgebung statt. Es widmet sich dem Integralen Risikomanagement im Umgang mit gravitativen Naturgefahren. 

Die Veranstaltung richtet sich unter anderem auch an Fachpersonen aus dem Bevölkerungsschutz.

Naturgefahrensymposium 2025

Das Bundesamt für Umwelt lädt Sie herzlich ein, am Naturgefahrensymposium 2025 am 17. und 18. September 2025 in Luzern und Umgebung teilzunehmen.

Mittwoch, 17. September 2025 im KKL in Luzern
Das Naturgefahrensymposium startet am Mittwochmorgen mit Fachvorträgen und Diskussionen rund um das Thema Naturgefahren. Der Fokus des ersten Tages liegt auf dem Integralen Risikomanagement (IRM), das aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet wird. Das Programm bietet einen inhaltlichen Mix aus aktuellen Themen der Praxis, Neuerungen des Vollzuges und der Forschung. Der Tag endet mit einem gemeinsamen Apéro.

Donnerstag, 18. September 2025 Exkursionen in der Nähe von Luzern
Am zweiten Tag des Naturgefahrensymposiums werden verschiedene interessante Exkursionen in der Zentralschweiz angeboten, bei denen das Integrale Risikomanagement in der Praxis vorgestellt wird.

Weitere Informationen finden Sie unter:
bafu.admin.ch


Interschutzmesse 2026 in Hannover

Mit A.N.K. Tours wurde eine Reise an die Interschutzmesse 2026 in Hannover zusammengestellt.

Anmelden kann man sich direkt bei A.N.K. Tours.

Es stehen zwei verschiedene Termine zur Auswahl:
31.05. – 02.06. www.ank-tours.ch/trips/222
04.06. – 06.06.www.ank-tours.ch/trips/223

Details finden Sie in diesem PDF.


 

Jobs

Der Bevölkerungsschutzverband aargauSüd mit Sitz in Teufenthal stellt die Einsatzbereitschaft der Zivilschutzorganisation sicher und engagiert sich für die Bewältigung von Katastrophen und Notlagen sowie für Einsätze zugunsten der Gemeinschaft im Einzugsgebiet.

Per 1. April 2026 oder nach Vereinbarung suchen wir eine engagierte Persönlichkeit als

Zivilschutzkommandant:in 100 %

Details siehe PDF.

Sicherheit stärken – Resilienz leben

Fachtagung, 12. Mai 2026, in Olten

Die Anforderungen an den Zivilschutz verändern sich rasant: Neue Bedrohungslagen, zunehmende psychische Belastungen und komplexe Einsatzszenarien verlangen nach Organisationen und Menschen, die widerstandsfähig, vernetzt und vorausschauend handeln. Genau hier setzt die Fachtagung 2026 des Schweizerischen Zivilschutzverbandes an, die am 12. Mai 2026 im Hotel Olten stattfindet.

Unter dem Leitthema «Sicherheit – organisatorische und persönliche Resilienz» bietet die Tagung ein hochaktuelles und praxisnahes Programm. Renommierte Referentinnen und Referenten aus Verwaltung, Einsatzorganisationen, Psychologie und Sicherheitsbehörden beleuchten die Herausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven. Den Auftakt macht eine Einordnung der aktuellen Bedrohungslage in der Schweiz durch den Nachrichtendienst des Bundes, gefolgt von aktuellen Entwicklungen im BABS und spannenden Einblicken in die Arbeit des Zürcher Entschärfungsdiensts..

Am Nachmittag rückt der Mensch noch stärker in den Fokus: Fachpersonen von Care Kanton Zürich zeigen auf, wie mit psychisch-sozialen Notlagen umgegangen werden kann – ein Thema, das im Einsatzalltag zunehmend an Bedeutung gewinnt. Ein eindrücklicher Praxisbericht zum Felssturz von Blatten schliesst den inhaltlichen Bogen zwischen Theorie und konkreter Ereignisbewältigung.

Ein besonderes Highlight ist zudem die Ehrung der oder des Zivilschützer/-in des Jahres 2026, die das Engagement und die Leistungen im Bevölkerungsschutz sichtbar würdigt.

Die Fachtagung 2026 bietet nicht nur Wissen aus erster Hand, sondern auch Raum für Austausch, Vernetzung und Reflexion. Ein Pflichttermin für alle, die Sicherheit nicht nur organisieren, sondern auch resilient gestalten wollen.

Die Anmeldung via Converia: Link
(Mitglieder: CHF 170.–, Nicht-Mitglieder: CHF 420.–).

Download: Programm als PDF

Titelbild FT

 


Archiv

Fachtagung 2025 

Fachtagung 2024

Fachtagung 2023

Fachtagung 2022

Fachtagung 2019

Fachtagung 2018

Fachtagung 2017

Fachtagung 2016

Fachtagung 2015

Fachtagung 2014

Fachtagung 2013

Die Auswirkungen für unser Land

Das erste Erdbebenrisikomodell

Mit welchen Auswirkungen müssen wir bei künftigen Erdbeben in der Schweiz rechnen? Anhand des Erdbebenrisikomodells der Schweiz ist es erstmals möglich, die Folgen von Erdbeben auf Personen und Gebäude in unserem Land umfassend abzuschätzen. Das Modell kombiniert Informationen zur Erdbebengefährdung, zum Einfluss des lokalen Untergrundes, zur Verletzbarkeit der Gebäude sowie zu den betroffenen Personen und Werten.

Im Auftrag des Bundesrates hat der Schweizerische Erdbebendienst (SED) an der ETH Zürich zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU), dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS), der EPFL und weiteren Partnern aus der Industrie das erste öffentlich zugängliche und bisher fundierteste Erdbebenrisikomodell für die Schweiz entwickelt.

An einem Fachanlass «Erdbebenrisikomodell der Schweiz», der am 7. März 2023 in Ittigen bei Bern durchgeführt wurde, ist dieses Modell, dessen Teilkomponenten und Resultate näher vorgestellt worden. Sämtliche vor Ort vorgestellten Präsentationen entnehmen Sie folgenden Links:

Downloads:
Michèle Marti: Begrüssung [PDF]
Josef Eberli: Erdbebenrisiken integral angehen [PDF]
Stefan Wiemer: Das Erdbebenrisiko in der Schweiz kennen [PDF]
Philippe Roth: Erdbebengefährdung [PDF]
Donat Fäh: Verstärkungseffekte [PDF]
Blaise Duvernay: Betroffene Personen und Werte [PDF]
Pierino Lestuzzi: Verletzbarkeit [PDF]
Gianbattista Bussi: Auswirkungen von Erdbeben beziffern [PDF]
Michèle Marti: Das Erdbebenrisiko in der Schweiz entdecken [PDF]
Stefan Brem: Besser auf Erdbeben und ihre Auswirkungen vorbereitet sein [PDF]
Bruno Spicher: Die Schadenorganisation Erdbeben [PDF]
Bruno Spicher: SOE Video [mp4]
Martin Roth: Massnahmen zur Minderung des Erdbebenrisikos [PDF]
Irina Sikharulidze: Erdbebenrisiken im Schweizer Versicherungsbereich [PDF]
Stefan Wiemer und Michèle Marti: Fragerunde, Ausblick und Abschluss [PDF]

Ein überaus ergiebiger Event

5. KoKo in Lugano

Zwei Dutzend Kommandanten nahmen an der 5. KoKo am 31. März 2026 in Lugano teil. Der Tenor war einhellig: Der Anlass war interessant und äusserst lehrreich und das Organ «Kommandantenkonferenz» scheint seine Rolle innerhalb des SZSV zu finden. Im Hinblick auf die nächste KoKo im Herbst nimmt sich jede der sieben Regionen einem spezifischen Thema konkret an und definiert mögliche Massnahmen.

SZSV-Präsidentin Isabelle Chappuis begrüsste die Kommandanten per Videocall aus dem Bundeshaus, wo die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats tagte. Danach stellte Gastgeber und Kommandant Christian Albeverio seine Protezione Civile Regione Lugano Città vor, eine Organisation mit fünf Einsatzkompanien und 876 Milizangehörigen, verantwortlich für 15 Gemeinden respektive 97'000 Einwohnende.

CHI 8274Zwei Dutzend Kommandanten nahmen an der 5. KoKo in Lugano teil. Der Tenor war einhellig: Der Event war interessant, lehrreich und das Organ «Kommandantenkonferenz» scheint seine Rolle innerhalb des SZSV zu finden.

 SZSV-Präsidentin Isabelle Chappuis begrüsste die Kommandanten per Videocall aus dem Bundeshaus, wo die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats tagte. Danach stellte Gastgeber und Kommandant Christian Albeverio seine Protezione Civile Regione Lugano Città vor, eine Organisation mit fünf Einsatzkompanien und 876 Milizangehörigen, verantwortlich für 15 Gemeinden respektive 97’000 Einwohnende.

An der vergangenen KoKo im September 2025 war engagiert diskutiert worden, welches denn die Rolle dieses Organs innerhalb des SZSV sei. Gregor Müller, Markus Berger und Tom Weber realisierten im Rahmen ihrer Auswertung einen Massnahmenplan, welchen Weber in Lugano präsentierte. Erstellt wurden insgesamt acht Auftragskarten für folgende Bereiche: Anlässe, Ausbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Digitalisierung, BABS-Info, Bedürfnisse Basis, Politik sowie Material/Fahrzeuge. Der letzte Bereich wurde zurückgestellt, verbleiben sieben Themen für sieben Regionen.

Isabelle Chappuis  Christian Albeverio  Tom Weber

«Jetzt seid ihr gefragt», animierte Tom Weber die Anwesenden zum Mitmachen. Die Idee: Jede Region soll zu Handen der nächsten KoKo ein Thema aufarbeiten und die Resultate an der kommenden Konferenz, Anfang November in Bern, präsentieren. «Auf diese Weise kommen wir gemeinsam einen Schritt weiter», zeigte er sich überzeugt. KoKo-Co-Präsident Patrick Sauzet unterstrich, der Fokus bei all diesen Themen sei nun aus den Regionen weg, auf die Sache des Zivilschutzes in der Schweiz, zu richten.

Nach engagierter Grundsatzdiskussion in Gruppen respektive den Regionen war man sich einig: Die Stossrichtung stimmt! Die im Herbst resultierenden Erkenntnisse seien in den SZSV-Vorstand zu bringen und dort zu diskutieren. Würden politische Massnahmen gefordert, habe dies zwingend via Präsidentin zu geschehen, welche die Möglichkeit habe, ein Thema auf die bundespolitische Ebene zu hieven.

Gruppen 1 Gruppen 2 Patrick Sauzet & Tom Weber

Spannender Exkurs ins Arbeitsrecht

Überaus fundierte und aufschlussreiche Einblicke in das Arbeitsrecht servierte danach Dr. iur. Markus Hugentobler, seit 16 Jahren bei Centre Patronal Deutschschweiz tätig. Thema seines Referats: Zivilschutzeinsätze im Spannungsfeld zwischen öffentlichem Dienstrecht, Sozialversicherungsrecht und privatem Arbeitsvertragsrecht. Er stellte gleich klar, dass der Zivilschutz-Dienst keine freiwillige Nebentätigkeit sei, sondern eine gesetzliche Pflicht. Ergo handle es sich bei einem Aufgebot um einen «hoheitlichen Akt», so Hugentobler. Aus Sicht des Arbeitgebers heisst dies: Es besteht die Pflicht zur Freistellung des Mitarbeitenden, leistet dieser dem Aufgebot Folge, ist dies kein Kündigungsgrund und reduziert dies auch nicht dessen Ferienguthaben.

In der Folge ging er anhand konkreter Fragestellungen detailliert auf Rechtsgrundlagen, relevante Normen und arbeitsrechtliche Kernfragen ein. So dürfe ein Arbeitnehmer nur eingesetzt werden, wenn keine Übermüdung vorliege – massgeblich indes sei stets die effektive Erholungszeit und nicht die rechtliche Ruhezeit. Es liege in der Eigenverantwortung des Arbeitnehmers, den Arbeitgeber zu informieren und eine allfällige Übermüdung offenzulegen. Hugentobler: «Solange kein Unfall passiert, interessiert dies niemanden. Aber wehe ...». Die Problematik: Es fehlt eine explizite Koordinationsnorm zwischen BZG und Arbeitsgesetz.

Markus Hugentobler gab praktische Handlungsempfehlungen ab, so etwa für Arbeitgeber, zwingend interne Richtlinien zu schaffen und Meldeprozesse nach Einsätzen zu implementieren. Bei ZSOs ist eine transparente Kommunikation und die Sensibilisierung für arbeitsrechtliche Spannungsfelder ebenso wünschbar wie möglichst frühzeitige Aufgebote – «ich weiss, die Praxis sieht oft anders aus», betonte er. Aus der Sicht Schutzdienstleistender sei es speziell wichtig, die Einsatzzeiten zu dokumentieren, offen zu kommunizieren und insbesondere eine Erschöpfung nicht zu verschleiern.

Als Fazit machte er fest: Der Zivilschutz-Dienst bewirkt zwar eine zwingende Freistellungspflicht des Arbeitgebers, jedoch keinen Anspruch auf arbeitsrechtliche Kompensation. «Er suspendiert die Arbeitspflicht, aber nicht die Fürsorgepflicht», so Hugentobler. Haftungsrechtlich entscheidend sei nicht der Einsatz selbst, sondern die betriebliche Reaktion darauf. Oder wie er sich ausdrückt: «Der Zivilschutz funktioniert nur im Zusammenspiel zwischen Staat, Arbeitgebern und Schutzdienstleistenden. Das Recht gibt den Rahmen vor, die Praxis verlangt Kooperation, Vernunft und Prävention.»

In der Kommandanten-Runde herrschte Einigkeit, dass diese wichtige Thematik auch in die Ausbildung einfliessen sollte und dass diese in der Kommunikation gegenüber Arbeitgebern geschärft werden müsse.

Frédéric Voirol  : Dr. iur. Markus Hugentobler Giuseppe Prezzemoli

Der Dienstmanager Zivilschutz kommt

Nach einer kurzen Pause war Giuseppe Prezzemoli an der Reihe, Rekrutierung Geschäftsbereich Zivilschutz und Ausbildung im BABS. Von ihm gabs ein Update in Sachen elektronisches Dienstbüchlein, respektive Dienstmanager Zivilschutz (DIM ZS), wie es künftig heisst. Denn ab 1. Juni dieses Jahres sollen keine physischen Dienstbüchlein mehr ausgestellt werden. Laut Prezzemoli ist der Pilot-Rollout gut gestartet, der DIM ZS funktioniert. Probleme gibts es vor allem mit dem AGOV, dem Behörden-Login in der Schweiz. Die Kommunikation an die Kantone mit dem Befehl «Libretto finito» sei im März verschickt worden.

Als nächstes werden aufgrund der Rückmeldungen aus dem Pilot-Rollout letzte Anpassungen gemacht und die restlichen Kantone für den Rollout vorbereitet, der spätestens ab Juni über die Bühne gehen soll. «Die kommenden Monate sind sehr wichtig für uns», sagte Giuseppe Prezzemoli. Bis 31. Mai gilt also noch das herkömmliche Dienstbüchlein, dann bricht mit dem Dienstmanager Zivilschutz ein neues Zeitalter an.

Daniel Jordi Eleonora Pedrini-Pedroli Gregor Müller

Für bewaffneten Konflikt vorbereitet sein

Daniel Jordi, Chef Geschäftsbereich Zivilschutz und Ausbildung im BABS und Vorstandsmitglied im SZSV, orientierte über den aktuellen Stand der Dinge bezüglich Alimentierung. Diesbezüglich laufen auch auf politischer Ebene in Bundesbern seit einigen Jahren viele Dinge parallel, wie er unterstrich. Er sensibilisierte zudem für die Abstimmung am kommenden 14. Juni über die Revision des Zivildienstgesetzes: «Ein Ja an der Urne wäre ein wichtiger Schritt für uns in die richtige Richtung.»

Die Thematik «Bevölkerungsschutz im bewaffneten Konflikt» treibe das BABS sehr um, sagte Jordi in Lugano. Vor zwei Jahren wurde das Projekt mit verschiedenen Handlungsfeldern lanciert, bis Ende 2027, so seine Hoffnung, sollte die Gesamtkonzeption vom Bundesrat verabschiedet und somit klar sein: Was muss der Zivilschutz können und welche Mittel werden benötigt, damit man im Falle eines bewaffneten Konflikts vorbereitet ist. Ein wichtiges Stichwort in diesem Zusammenhang sind selbstredend die Schutzbauten und deren Werterhalt. Seine Bitte an die Kommandanten: «Schaut, dass diese sauber gewartet und kontrolliert sind.»

Daniel Jordi unterstrich seine Freude über den Dienstmanager Zivilschutz, ein «wirklich tolles Projekt». Und er informierte, dass die Armee erwägt, das System PISA zu ersetzen. Näheres hofft er in Bälde zu erfahren.

Echtzeitdarstellung des Ereignisses dank «Rapid Mapping»

Eleonora Pedrini-Pedroli, aktuelle Zivilschützerin des Jahres, stellte danach per Videocall die Vorzüge des Systems «Rapid Mapping» von swisstopo vor, welches nach dem Unwetter im Maggiatal Ende Juni 2024 enorme Dienste leistete. Der Zivilschutz Locarno und Vallemaggia konnte bezüglich Lageanalyse und Führungsunterstützung enorm von diesem System und von ihrem Know-how profitieren, musste er doch zu Beginn quasi «blind» agieren, weil lediglich erste Bilder vom Helikopter vorlagen. Bereits in den ersten Stunden nach Ausbruck des Ereignisses in der Nacht auf den 30. Juni koordinierte Eleonora Pedrini-Pedroli die Arbeiten im Regionalen Führungsstab, speziell im Bereich «Rapid Mapping», und sorgte so für eine Echtzeitdarstellung des Ereignisses, die bei der weiteren Arbeit elementar war. Aufgrund der Flugbilder von «Rapid Mapping» lagen schon nach 12 Stunden gute Informationen darüber vor, was konkret geschehen war. Sie untermalte ihre Schilderungen mit eindrücklichen Bildern und Darstellungen.

Emotionale Momente für Gregor Müller

Nachdem die beiden Co-Präsidenten der KoKo ein überaus positives Fazit der Konferenz gezogen hatten und darin vom Plenum bestärkt wurden, wurde es emotional: Gregor Müller wurde von Patrick Sauzet und Frédéric Voirol mit Präsenten und Worten des Dankes für seine grossen, jahrzehntelangen Leistungen für den Zivilschutz in den Ruhestand verabschiedet. «Es ist bezeichnend», sagte Sauzet, «dass Gregor seinen allerletzten Arbeitstag bei uns in der KoKo verbracht hat.»

Seit 1998 war Gregor Müller im Bevölkerungsschutz tätig. Von 2003 bis 2017 führte er die ZSO Wynental als Kommandant, seit 2018 die neu gegründete ZSO aargau Süd, die unter seiner Führung als «Zivilschutzorganisation des Jahres 2021» ausgezeichnet wurde. Auch im SZSV war er verschiedentlich verantwortlich tätig, so beispielsweise als Zonenleiter.

Der sichtlich gerührte Geehrte bedankte sich bei den zwei Dutzend Anwesenden für den langanhaltenden Applaus und wünschte sich, in einem nächsten Leben «gleich als Zivilschützer» geboren zu werden. Er blicke auf eine grossartige Zeit in diesen Reihen zurück. Nun hat Gregor Müller Zeit, mit seinem geliebten Camper die Lande zu bereisen.

 

Die nächste Kommandantenkonferenz findet am 3. November 2026 in Bern statt.

  

 


Archiv

5. Kommandantenkonferenz, März 2026: Ein überaus ergiebiger Event
4. Kommandantenkonferenz, September 2025: KoKo will eine starke politische Stimme sein
3. Kommandantenkonferenz, März 2025: Engagierter Austausch und interessante Referate
2. Kommandantenkonferenz, August 2024: Die KoKo wird 28 Personen stark
1. Kommandantenkonferenz, Januar 2024: Viel Engagement und noch mehr Ideen

 

Medienfotos Pandemie-Einsätze

ZSO Emme, ZSO Region Sursee, SPZ Nottwil

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Maja Riniker und Vizepräsident Franco Giori lassen sich die Anlage erklären
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Daniel Enzler, Leiter Zivilschutz Kanton Luzern, mit Franco Giori, SZSV-Vizepräsident
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Die Bettkonstruktion mit Festbänken
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Blick in die Halle
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Blick in die Halle
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Notfallbetten in Reih und Glied
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Zivilschutz Baselland

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Disposition der mobilen Test-Einheit
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Ein Kit für die mobile Testeinheit
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Blick in die Zentrale des Krisenstabs
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Signalisation auf dem Autobahn-Zubringer
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Der Eingang zur Abklärungsstation in Lausen
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Blick in die Abklärungsstation Lausen
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Blick in die Abklärungsstation Lausen
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Beim Eingang zur Abklärungsstation in Münchenstein
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Jeder zu Testende erhält einen Mundschutz
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ZSO Freiamt

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Eingangskontrolle vor dem Spital Muri
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Essensausgabe im Murimoos
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Triage-Posten vor der Notfallaufnahme des Spitals Muri
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Die Kärtchen für den Einlass in den Laden werden desinfiziert
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Eingangskontrolle vor dem Volg Boswil
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ZSO Pilatus

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Administration im Drive-In-Testing Luzern
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Das Formular für das Drive-In-Testing
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ID-Kontrolle vor dem Drive-In-Testing
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ID-Kontrolle vor dem Drive-In-Testing
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Die Autos werden einzeln ins Testzelt gewiesen
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Maja Riniker und Franco Giori werden von Kommandant Marco Pieren informiert
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Maja Riniker und Franco Giori mit Kommandant Marco Pieren in der Administration des Drive-In-Testcenters
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Bundesrat Alain Berset im Drive-In-Testcenter Luzern
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Christos Pouskoulas, der stellvertretende Kantonsarzt, erläutert Bundesrat Alain Berset und Daniel Koch das Drive-In-Testing
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Nationalrätin Maja Riniker mit Bundesrat Alain Berset im Drive-In-Testcenter
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ZSO Olten

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Eingangskontrolle im Kantonsspital Olten
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Triage-Posten vor der Notfallaufnahme des Kantonsspitals Olten
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ZSO Zürich

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Das speziell eingerichtete Fahrzeug für den Transport von möglicherweise Infizierten
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Einrichtungsarbeiten
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Einrichten eines Bettenhauses
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thumb zso zuerich unterstand

Bau eines Unterstandes
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Eine Messehalle als Mobilmachungszentrum
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